Seit Wiederaufflammen des Bürgerkriegs im Jahr 2006 wird von Reisen nach Trincomalee abgeraten.
Trincomalee, oder Trinco, konnte zwar auch zu Bürgerkriegszeiten besucht werden, aber erst seit Inkrafttreten des Waffenstillstands steigt wieder die Zahl der Besucher.
Das Fort, eine der Sehenswürdigkeiten Trincos, wird als Armeekamp genutzt und ist nur teilweise zu besichtigen.
Durch das Fort führt auch der Weg zur zweiten Attraktion Trincos, der "Komeswaram Kovil". Auch dieser Tempel wurde von den Portugiesen zerstört und unter den Engländern wieder aufgebaut.
Neben der Komeswaram Kovil gibt es in Trinco noch zahlreiche weitere sehenswerte Hindutempel.
12 Kilometer nördlich von Trincomalee liegt der Ort Nilaveli mit seinen breiten Sandstränden und der vorgelagerten "Pigeon Island", benannt nach den blauen Tauben, die dort brüten. Am Strand bieten Einheimische für ein paar hundert Rupieen Schnorchel- und Tauch-Fahrten zu der malerischen Insel an.
In der Zeit des Südwest-Monsoons von Mai bis Oktober, in der fast überall an der West- und Südküste Baden im Meer unmöglich ist, bieten die Strände vor Nilaveli ideale Bedingungen. Das Wasser ist so flach, so dass man teilweise 50 Meter ins Meer hineingehen kann, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren.